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Wie sieht die Zukunft aus? Wir werden konkret mit Beispielen von Berufsbildern.
26 Juli 2019

Data Scientists bringen Sinn in die neugewonnene Datenflut

  • Ein noch recht neuer Beruf, der erst durch die Digitalisierung entstanden ist, ist der des Data Scientists. Die Flut an Daten, die wir nun mithilfe von digitalen Helfern sammeln können, hilft nichts, wenn wir damit nichts anfangen können. Data Scientists sind vor allem dort gefragt, wo viele Daten entstehen – logisch. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Suchvolumen nach „Data Scientists“ seit 2014 um 677 Prozent gestiegen ist.

 

Trendberuf Drohnenpilot – Maschinenbauingenieur 2.0

  • Zu den neuen Berufen, deren Nachfrage sich im Internet in den letzten vier Jahren fast verdoppelt hat, gehört auch der des Drohnenpilots. Laut der Studie ist das Suchvolumen für „Drohnenpilot“ mit 80 Anfragen pro Monat noch recht gering, aber die branchenübergreifenden Einsatzmöglichkeiten lassen ein enormes Wachstumspotenzial erkennen.

 

Building Information Modelling Manager (BIM Manager)

  • Ebenfalls neu und in verschiedenen Branchen einsetzbar ist der BIM Manager. Dieser erstellt digitale Modelle (beispielsweise von einem Haus) und füttert sie mit allen Daten, die ihm zur Verfügung stehen. Daraus leitet er Verbesserungsmöglichkeiten ab und ist für die Steuerung von Optimierungsprozessen verantwortlich.

 

Für ein gutes Umfeld sorgt der Feel Good Manager oder Chief Happiness Officer

  • Mitarbeiter müssen stets am Puls der Zeit bleiben; das gilt ebenso für Arbeitgeber, um wichtige Entwicklungen nicht zu verpassen. Dieser Druck verstärkt sich noch durch den Fachkräftemangel in Deutschland. Um dementsprechend gut ausgebildetes und kompetentes Personal zu binden, müssen Firmen mehr tun. Diese Erkenntnis hat dafür gesorgt, dass immer mehr Unternehmen sogenannte „Feel Good Manager“ einstellen.
  • Quelle: https://www.humanresourcesmanager.de/news/digitalisierung-neue-jobs-entstehen.html

 

 

Einige Eckzahlen aus der Studie von WEF…

  • Bis 2022 werden weltweit 75 Millionen Jobs wegfallen. Hingegen werden in fünf Jahren 133 Mio. Stellen geschaffen
  • 58 Prozent aller Arbeitnehmer werden bis 2022 erhebliche Neu- und Weiterqualifizierungen benötigen – davon sind ganze 19 Prozent auf eine zusätzliche Ausbildung beziehungsweise Umschulung angewiesen, die zwölf Monate oder länger dauert.
  • 71 Prozent der Arbeitsstunden werden von Menschen verrichtet, doch in fünf Jahren soll dieser Wert auf 48 Prozent fallen und die Restlichen 52 Prozent werden von Maschinen ersetzt.
  • Quelle: https://www.wiwo.de/erfolg/trends/bereit-fuer-4-0-welche-neuen-jobs-die-digitalisierung-bringt/23078068.html

 

Ein wissenschaftlicher Artikel, Oxford Studie…

Die Studie von Oxford, welche 702 Berufe untersucht hat, hat die Skala mit "0" (nicht computerisierbar) und "1" (computerisierbar) definiert. Die Studie ist sehr umfangreich und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Aus diesem Grund bitten wir euch ab S. 57 die Berufe zu studieren – ihr werdet staunen.

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